Gastgeber: Frank Schatz

Gastgeber: Frank Schatz

6

[ff-006] Wesentliche Elemente einer Landing-Page im Detail

Teilen auf
Facebook
Twitter
LinkedIn

Inhalt der Episode

In dieser Folge spreche ich über die ideale Struktur einer Landing-Page und ob es diese überhaupt geben kann. Du erfährst die Funktion der wesentlichen Elemente auf einer Landing-Page und warum eine Landing-Page ohne diese nicht auskommt. Die 3er-Regel ist noch mit dabei und Sachen die du auf einer Landing Page besser nicht machst.

So langsam kommen wir dann ans Eingemachte und reissen schon vorausschauend den „Message-Match“ an!

Dieser Podcast funktioniert besser mit deiner Hilfe! Stell mir deine Fragen, per E-Mail oder WhatsApp, zu den Themen Landing-Pages und Conversion Optimierung. Die Antworten liefere ich in einem der nächsten Folgen.

Video zum Podcast (falls vorhanden)

Shownotes

Stelle mir deine Frage zum Thema Landing-Page und Conversion Optimierung:* per eMail: fragen@frankfragen.com* per WhatsApp: +34649591918Interessiert an noch mehr Inhalten? frankfragen.com

#00:00:00-9# Was ist die ideale Struktur einer Landing? Page das ist das Thema der Folge von heute. Und da gehen wir jetzt mal ein bisschen näher in die Themen hinein, die ich da vorbereitet habe. So zum einen gibt es überhaupt die ideale Struktur für eine lending Patch. Das zweite Thema ist wenn es die gibt, welche Struktur ist denn so eine gute Basis? Dann sprechen wir noch über die Donau, die man auf jeden Fall, also die Sachen, die man nicht tun soll auf einer Landing Page und als kleines Schmankerl. Noch haben wir die Regel der drei, dies ja auch sehr interessant. Zuvor möchte ich noch einmal kurz ein paar Begriffe erklären, die vorkommen und vielleicht nicht ganz so bekannt sind. Also da haben wir zum einen den Call to Action. Also das CTR wird hier abgekürzt. Das ist eine Handlungsaufforderung. Und das ist eigentlich das, was man auf einer Landing Page möchte dass der Besucher dieser Handlungsaufforderung nachkommt. Das kann ein Button sein oder sonstwas, ein Link vielleicht oder ein Bild oder irgendwo draufgeklickt werden soll oder wo Daten eingegeben werden müssen. Das ist ein der Call to Action. Dann haben wir noch um Social Proof. Das bedeutet hier mehr oder weniger die Kundenmeinung beziehungsweise ist, dass die Abbildung von Testimonials, also Kunden, Stimmen zu dem Produkt, um dem Herdentrieb etwas genüge zu tun. Da kommen wir dann auch noch später drauf. Dann hätte ich noch den Huck. Der Druck ist also ein relevanter Text um den Leser einzuhaken wie so ein Fisch an Angel quasi hört sich ein bisschen schlimm an. Es ist aber vollkommen okay. Und dann haben wir noch baff sofort. Und zwar ist das der Bereich, der sichtbar ist, wenn man eine Webseite aufruft, ohne dass der Besucher scrollen muss. Der Begriff kommt aus der Zeitungsindustrie Herbert holte der teil, der im Kiosk oben liegt. Das heißt, die Zeitung werden ja einmal gefaltet in der Mitte. Und alles, was oberhalb des Salzes ist, das ist eigentlich das ist der Platz, wo die Information werbewirksamsten untergebracht werden können. Soviel zu den Begriffserklärung gehen wir weiter. Die Frage stellt sich ja, gibt es jetzt eine ideale Struktur für eine Landing Page, also für mein digitales Schaufenster, das ich auf meiner Webseite ausstatte? Die Antwort ist relativ einfach. Sie heißt ja ein ja, es gibt eine ideale Struktur. Es kommt aber darauf an, welches Ziel die Pech verfolgt und mit welcher Intention oder Absicht der Besucher deine Websites erreicht. Das heißt, es ist ein bisschen dynamisch, aber für jeden Zweck gibt es die ideale Landing Page. Und niemand niemand kann vorhersagen, was für den Besucher, der gerade auf deiner Website ist, nun wirklich ideal ist. Man kann nur eine Obermässing geschaffen, dessen, was man an Elementen, Texten und Inhalten dort gestalten kann. Und dann kommt es eben halt drauf an, wieviel Prozent von den Besuchern auf so etwas anspringen. Und jetzt lassen wir mal die Drei Prozent außen weg. Es gibt ja mindestens einmal die 50 50 regeln. Von wegen 50 Prozent der Leute gefällt es, 50 Prozent nicht dabei, sondern wir es dann nochmal belassen. Also welche Strukturelemente haben wir denn jetzt im Detail? Wir hätten da zum einmal das Logo, das Logo kann alles Mögliche sein. Es kann ein Bild sein. Das kann ein Text sein. Wie man sich das vorstellt, eine handgemalte Grafik ist, kann auch ein Foto sein. Also irgendein Logo, das den Wiedererkennungswert für die Seite darstellt als Nächstes Element? Nein, Stopp, bevor ich da weitermachen. Das Logo ist meines Erachtens nach absolut unnötig, nutze diesen Platz lieber für etwas anderes, weil der Besucher will nicht ein Logo betrachten, sondern wenn auf einer Webseite ist weißer schon hier gelandet ist wegen dem Text alleine in der URL beziehungsweise wegen dem Domainnamen. Der interessiert sich nicht für dein Logo, der interessiert sich nur für sein Problem lösen möchte. Wenn mir etwas verkaufen möchtest, was ein Problem löst, ist er glücklich. Mit seinem mit einem Logo kann er nichts anfangen. Als Nächstes hätten wir dann die Headline, also die Schlagzeile da beschreibt man wirklich knackig mit sieben bis 15 18, 20 Wörter schon fast zu viel, so 15 Wörter. Ungefähr worum es sich handelt bei dieser Webseite. Was verbirgt sich noch auf dieser Webseite? Das ist die Schlagzeile, die Interesse wecken soll, die neugierig machen soll. Und da hängt sich dann jede erstmal auf. Das muss ein Eyecatcher drin. Zeit vielleicht ist es ein Begriff, irgendwas, was sich neugierig macht oder was sie denn Emotionen weckt. Irgendetwas muss darin enthalten sein, die Hauptarbeit bei so einer Struktur fällt, glaube ich, auf ein aussagefähige. Die Schlagzeile auf die Headline das ist wirklich schwierig, weil man kann damit manchmal wirklich ein, zwei Stunden verbringen, bis man die Wörter so sortiert hat und mit synonym für gearbeitet hat. Bis man da die richtige Struktur findet, wo man sagen könnte ja, das ist jetzt eine gute headline. Ob sie dann den Besucher passt, sei dahingestellt. Aber man kann sie schon so gestalten, das sie allgemein ein höhere Aufmerksamkeit erreicht als eine Standard Schlagzeile. Dann gibt es die Zeppeline, die kommt eigentlich direkt darunter. Allerdings nur dann, wenn der Titel nicht ausreicht, um zu beschreiben, um was es sich auf dieser Webseite dreht. Wenn du das nicht alles in einer Schlagzeile unterbekommen hast, dann ist diese Seaplane also als Untertitel wirklich gut geeignet. Das nächste Element, was auf einer Lenning Bach sein sollte, ist ein Hero Schott. Der Hero Schrott ist im Prinzip ein Teaser Bild, ein Produktbild, das Produktbild, so wie jemand zum Beispiel das Produkt verwendet, wie es aussieht oder welche Eigenschaften es hat, irgendwie in Aktion ein Bild, was eben halt neugierig macht oder erklärt, wofür dieses Produkt zu verwenden ist. Diesen Virus Schott ist eine ganz besondere Bedeutung gemessen weil, wenn dieses Bild nicht passt, dann kann man den Rest im Prinzip vergessen, auf gar keinen Fall. Auf. Auf gar keinen Fall sollte man hier Stockfotos verwenden oder Fotos, die alle anderen auch verwenden. Nein, man muss hier wirklich ein völlig ein einzigartiges Bild mit einer Ansicht schaffen, die Isu noch nicht gibt. Da ist es ziemlich viel Arbeit noch angesagt und wahrscheinlich auch, wenn man professionelle Fotografen braucht oder Grafiker, auch ein bisschen gefragt. Und dann kommt eigentlich die Einleitung, und zwar die Einleitung. Da wird das Produkt das erste Mal wirklich benannt. Da ist jetzt die Zeit des Köders ist vorbei. Der Besucher hat schon so viel gesehen und ein paar Sachen dazu gelesen, nämlich die Headline und deshalb Lena sieht den Hero Schott hoch. Das interessiert mich, und jetzt liest er die Einleitung und die Einleitung. Das ist der Huck mit der Einleitung. Haken an das ist zumindest der Plan. Und das soll ihnen auf jeden Fall neugierig machen, warum das Produkt das Richtige ist, um sein Problem zu lösen. Warum das Produkt das Richtige ist, um im weiterzuhelfen oder immerhin Bedürfnis zu erfüllen. Darum geht es in diesem in diesem einleitenden Text das ist auch nur ein Teasertext. Könnte man das auch nennen, wie in heutzutage auch jegliche Yellowpress oder auch schon seriösere Zeitung verwenden, indem sie einfach irgendwas in die Indie Kurzübersicht hineinschreiben und dann sowieso. Und dann erfährst du mehr, wenn du hier klickst, erfährst du, dass dies und jenes ist, passiert mehr dazu im Hauptteil. Und jetzt sind wir immer noch Boeuf. Sowohl das bedeutet wir sind immer noch zuerst sichtbaren Bereich, auf welcher auf welchem, die weiß auch immer, egal, ob es jetzt einen Desktops, ob es ein Tablett ist oder ein Smartphone. Da kann man ja für jeden Gerätetyp eine eigene Seite designen, die dann genau zu dem Gerätetyp beziehungsweise zu der Möglichkeit des Bildschirms passt. Und da kommt jetzt auch der Koito Action hin. Ja, da ist also ein Handlungsaufruf, der dahinein muss, zum Beispiel trag dich hier ein mit einer E Mail Adresse Blablabla. Oder drückt jetzt diesen Button für mehr oder sowas, wie ich das mache, zum Beispiel bei mir auf der Website des state. Hier diese Call to Action ist sofort sichtbar, und man kann es sofort ausführen. Ganz wichtig sobald dieser Call to Action unterhalb des Vogels ist, das heißt, der benutze müsste Scrollen, dann hast du das Problem, dass er bis dahin, was er sieht, nicht weiß, was er machen soll. Und niemand denkt darüber nach, was er tun soll, sondern er will geführt werden. Wenn du auf eine Webseite kommst, du willst du nicht nachdenken, was könnte derjenige meinen mit dem, was er mir dort anbietet? Nein, der will nicht nachdenken. Er will das gut finden und gleich handeln können. Wenn er denn möchte und deswegen ganz wichtig immer im sichtbaren Bereich, ohne dass es gescrollt werden muss, muss dieses Element hinein gut. Was haben wir noch, und zwar als siebtes Element? Haben wir den Benefit, also den Nutzen? Was hat der Besucher davon, wenn er dieses Produkt den jetzt kauft? Pisa Benefit ist extrem wichtig. Der Benefit soll auf eine emotionale Ebene das erklären, was der Benutzer davon hat, wenn er das Produkt benutzt, wie er sich fühlt, wenn das Produkt benutzt hat. Und es ist eine Art Resonator, das heißt, man muss dort mit dem Besucher in Resonanz oder dem sogenannten Rapport kommen. Man muss sich dort ein paar Jahrs abholen. Übereinstimmungen, wenn man das schafft es schon auf einem guten Wege. Was jetzt noch fehlt, das sind die vertrauensbildenden Maßnahmen. Und das ist das Social Proof. Das sind Meinungen von bestehenden Kunden oder Anwendern, die dein Produkt gut finden. Es gibt da ein paar rechtliche Vorschriften, zumindest in Deutschland. Wie man so etwas gestalten darf und dass man nicht nur 100 Prozent positive Meinung abbilden darf. Zum Beispiel ich weiß nicht, wie das gehen soll, wenn man wirklich nur 100 Prozent positive hat. Aber gut, das ist eine andere Geschichte. Diese vertrauensbildende Informationen unterstützt den Herdentrieb, den wir Menschen haben. Menschen gehen nicht gerne neue Wege, sondern Menschen folgen gerne Menschen. Die fühlen sich in der Herde wohl. Die Menschen sind soziale Wesen. Und weil, wenn sie sehen, dass eine bestimmte Gruppe von Menschen oder eine Gruppe von Menschen ein Produkt schon benutzt und sich positiv darüber ausspricht, dann fühlen Sie sich wohler und sicherer. Wenn die sagen okay, ich benutze dieses Produkt jetzt auf. Ich kaufe das. Deswegen ist dieser Social Proof so furchtbar wichtig. Wenn man keinen Social pro Fahrt, kann man immer noch einen Social Profi hinein machen, ohne lügen zu müssen. Aber da erzähle ich ein andermal von, und dann kommt noch einmal der Call to Action. Es ist wichtig, dass der Kunde an mehreren Stellen die Möglichkeit hat, auf so einer Landing Page die Handlungsaufforderung auszuführen. Das bedeutet nicht, dass man verschiedene Handlungsaufforderung macht, sondern Tracht einer E Mail hier ein zu registrieren klickst du da oder sowas? Nein, man hat nur eine einzige Action im Angebot. Aber die kann mehrfach auf einer Seite platziert werden, einen geschickten stellen. Ansonsten macht das die ganze Informationen kaputt. Wenn der Kunde schon wieder entscheiden muss, ist es kompliziert und komplett. Komplikationen und Komplexität schreckt den Besucher wirklich ab, irgendetwas zu tun. Okay, dass zu den Strukturelementen im Detail. Ich habe dazu übrigens auch ein Video gemacht mit den mit Folien. Die habe ich auf meiner Webseite. Diese verfilmten Folien mit meiner Sprache dazu findest du natürlich auch bei YouTube. Da kannst du das, wenn du jetzt nicht gerade im Zug Bisse Otto sitzt, für irgendetwas anderes machst, anstatt nur zuzuhören. Das wird ja gerne auch noch ein paar Sachen dazu anschauen. Ist ja manchmal ganz hilfreich. Okay, der nächste Punkt, den wir haben, sind die Donau. Was soll man auf gar keinen Fall machen? Der erste große Fehler ist, dass irgendeine Form von Navigation einfügt, wenn irgendwo ein Menü drin ist oder wo der benutze ausweichen kann. Das heißt, er kommt von dieser Seite runter. Ist es schlecht, weil das kennt Über die Seite. Und siehe da das dann kommt ihm irgendeinen Begriff oder was aus dem Menü interessant vor einer klickt er darauf und weg ist er von deiner Landing Page. Das war’s dann. Da hat eine Navigation echt nichts zu suchen, jegliches überflüssige, interaktive Elemente links, Button von mir aus Akkordeons, Slider oder oder was auch immer nichts, womit der Kunde beziehungsweise der Besucher herumspielen kann oder von der Seite weggelotst wird, darf sich auf deiner Landing Page befinden. Das ist ganz wichtig, weil sie uns verwässert, das die Strategie, ihn zum Ziel zu führen, also zu einem Call to Action, dann sollst du auf gar keinen Fall irgendwelche unwesentlichen Informationen auf dieser Seite platzieren. Also nichts, was mit dem Produkt zu tun hat oder auch Aussagen. Ja, wir sind die Besten, und wir haben die Meisterfeier interessiert. Denn alles nicht weglassen, unwesentlich. Informationen weglassen nur die stichhaltigen wesentlich. Man muss es nicht so wie die Amis Machern, die lagern sich einen Wolf auf seiner Webseite, und da kann man manchmal stundenlang scrollen. Und ganz unten ist dann auch irgendwie wieder so einen Button Kauf mich also die labern einen echt an der Wand. Das ist ja in Ordnung, wenn man auf dem amerikanischen Markt ist. Wohl die sind das dort gewohnt. Aber die ganzen amerikanischen Strategien oder der Großteil wirklich der Großteil dieser amerikanischen Strategien funktionieren in Deutschland nicht, weil die Deutschen und die deutschsprachigen sind. Doch ein anderes kulturelles Volk haben andere Gewohnheiten und andere Ansichten. Und deswegen geht das, was in Amerika einhundertprozentig super funktioniert, in Deutschland nicht unbedingt oder auch in Europa nicht. Da kannst du mal drüber nachdenken, dann auch diesen amerikanischen Gurus und so weiter folgen möchtest. Und das alles tut, was die so tun, weil, da kann ich dir versprechen, es wird schwierig. Gut Nummer fünf der Dorns ist auf jeden Fall keinen Message Match zu haben. Ja, haha, was ist das denn jetzt sein Message Match? Den hatte ich ja noch gar nicht erwähnt. Der Message ist die Konformität zwischen zwei Zielen, und es handelt sich zum Beispiel um bezahlte Werbung oder um irgendwelche links, die du in Postings hinterlässt, von anderen Webseiten oder sonst irgendetwas und dadurch auf deine Seite zurückführt. Und dann passiert etwas ganz anderes als erwartet ist, hört sich kompliziert an, macht aber nix. Hören Sie einfach die Nächste. Folge an, weil da spreche ich ausführlich über den Message. Ein großes dort ist, wenn du die Customer Journey nicht beachtet, ist die Customer Journey, dass es eigentlich eine Tabelle mitunter zehn unterschiedlichen Zuständen beziehungsweise der der Besucher hat unterschiedliche Zustände auf seiner Reise zum Kauf seiner Lösung für sein Problem. Was muss man beachten? Man muss gucken, in welchem Zustand, befindet er sich denn jetzt, weil er braucht jedes Mal eine ganz andere Ansprache. Das werde ich auch besprechen in der übernächsten Volk, soweit ich das auf einem Redaktionsplan stehen habe.

#00:16:02-1# Genau

#00:16:04-1# So, das waren jetzt also erst mal diese Sachen, diese Wohnzimmern auf keinen Fall tun sollte. Und jetzt komme ich noch zu was spannendem, nämlich die Regel der drei. Die Regel gibt es in vielen Disziplinen, zum Beispiel in der Medizin, beim Survival Training, in der Osteopathie, in der Rhetorik und so weiter. Aber was ist passiert? Ich nenne mal ein paar Beispiele. Zum Beispiel die Dreier Regeln zum Überleben dein Leben ist Gefahr bei drei Sekunden ohne Aufmerksamkeit,

#00:16:38-1# Drei Minuten ohne Sauerstoff,

#00:16:41-1# Drei Stunden unter extremen Bedingungen wie Kälte oder Wärme, drei Tage ohne Wasser oder drei Wochen ohne Nahrung. Das ist ein zum Beispiel die Regeln.

#00:16:51-7# Die drei, wenn man sich die gemerkt hat, weiß man genau da muss man Obacht geben, dann wird es keine Probleme mit dem Überleben gibt.

#00:17:01-0# Jetzt gibt es noch mehr dreier Riese im Prinzip. Bei dem Marketing ist das mit der dreier Sache folgendermaßen da kommt jetzt was aus der Rhetorik, und das heißt auch Dreier Regel von einer rhetorischen Seite her,

#00:17:15-8# Das etwas besonders einprägsam und sich besonders Soft und gut anhört und anfühlt, wenn man drei Dinge sagt, immer drei Sachen beschreibt ich gebe mir ein paar Beispiele. Caesar hat damals gesagt

#00:17:31-3# Oder soll gesagt haben

#00:17:32-6# Veni, vidi, vici. Ich kam, sah und siegte

#00:17:37-6# Punkt,

#00:17:39-4# Und diese sich kam, sah und siegte,

#00:17:42-8# Ist einprägsam, prägnant das Drei bis wichtig. Oder wenn er so etwas gesagt hätte wie Veni, vidi, vici. Ich kam, sah und siegte und stieg vom Pferd interessiert ja keinen, zumindest irgendwie sperrig, unhandlich. Ich gebe noch ein zweites Beispiel

#00:18:00-4# Schokolade Rittersport, die machen Werbung mit quadratisch, praktisch, gut drei Begriffe quadratisch, praktisch, gut und günstig. Wenn man jetzt beim Discounter aber gut und billig oder gut und lecker passt, einfach nicht. Das hört sich so sperrig an, aber quadratisch, praktisch, gut, kennt doch fast jeder.

#00:18:19-1# In der Dialektik selber ist ja ein Teilbereich der Rhetorik. These, Antithese, Synthese.

#00:18:26-8# Und das ist die Dreier Regel, das betont die Aussage, unterstreicht die Wichtigkeit und hört sich irgendwie rund und griffig so wieso brauchen wir sowas? Ganz einfach? Weil bei der Struck Tour der Landing Page es ist so, dass man bestimmte Elemente dreimal wiederholt, und zwar, wenn die wichtig sind. Damit meine ich jetzt nicht, dass du drei Hiro schoss, also diese Bilder oder dreimal den Huk oder so was dort auf deiner Landing Page abbilden soll. Es Nein, aber zum Beispiel Benefiz. Was hat der Kunde davon nennen? Drei, wenn nunmehr hast, nennt fünf, aber mindestens drei nehmen eine ungerade Zahl ungerade ist auch wichtig, weil gerade Zahlen sind sperrig. Wenn er eine gerade Anzahl von Elementen hast, sieht das irgendwie merkwürdig aus. Wenn du eine ungerade Anzahl hast, dann sieht es für unser Auge toll aus. Da haben wir was in der Mitte etwas links und rechts zum Beispiel oder etwas oben in der Mitte und unten. Das passt zu unserer Denkweise. Und auch bei der vertrauensbildenden Maßnahme zum Beispiel im Social Proof nimm mindestens drei Testimonials, nämlich eins, nämlich zwei nicht vier Nein drei oder fünf, mindestens drei. Und dann ungrade. Da kannst du ja dann drei, fünf, sieben kannst du denn ja aussuchen? Das ist halt wichtig, und das ist die Dreier Regel. Und wenn man die beachtet es ist ja relativ einfach, wird man schon sehen. Es passiert, was auf der Webseite ist, passiert mehr. Man kann das Messen, und man sollte das auch messen, egal mit welchem Tool, ob man jetzt von Google Analytics nimmt oder ob man dieses Mathumo ehemals David Wnendt oder Pickwick oder spielt keine Rolle. Man soll jedenfalls messen in der B Test oder sonstwas. Warum oder was passiert dort? Welche Seite wird besser angenommen von der Zielgruppe als andere. Aber A. B. Tests es sind noch ein ganz anderes Thema, ziemlich komplex. Und die meisten machen es auch falsch. Aber da spreche ich auch noch drüber. Wir haben ja noch Zeit für sich, ja, ein bisschen zusammen, nur nicht heute. Bitte

#00:20:22-4# Gut,

#00:20:24-1# Was haben wir denn heute gelernt? Was kannst du jetzt aus dieser Folge alles mitnehmen? Ich fasse das noch einmal kurz zusammen. Eine Lenning Patch beinhaltet nur die notwendigen Elemente, um eine Konversion des Besuchers zu erreichen. Dann haben wir noch das eine lending Patch Informationen hält, die den Besucher in seinem Kontext, also der Customer Journey, die Kaufentscheidung erleichtern soll. Dann haben wir den Social Proof. Das soll also mit Testimonials die Konversion steigern kannst, dass du die Regel der drei beachten, sonst und dass alle Elemente, die nicht zum Ziel führen, wegzulassen sind und noch ein Learning ist. Aber dann habe ich heute noch nicht erklärt, dass der Message wichtig ist, der Start und Endpunkt für den Besucher eine Konformität hat. Aber dazu komme ich dann noch. Sind wir wieder durch. Für heute war diesmal ein bisschen länger. Ist ja auch viel Material gewesen.

Lnadingpages die Verkaufen

Mehr, mit weniger Aufwand verkaufen

Leicht umsetzbare Maßnahmen die aus deiner Landingpage eine Umsatzmaschine machen können! Der brandneue Workshop für dein Online-Business.

Besser ist Gut

Abonniere mein Landingpage-Rundschreiben und werde immer besser …