Frank Schatz

Über die Anfänge, die Gründe und mich

Frank Schatz
Frank Schatz - Landingpage-Spezialist

1992 entschied ich (Frank Schatz) mich für die Selbständigkeit im Technologiebereich. Nach schweren Zeiten erhielt ich ein Projekt zur Entwicklung eines Abrechnungsprogramms aller Flugreisen in Deutschland. Dieses Projekt verschaffte mir die Eintrittskarte in die Welt der Bluechips.

Ich bekam so viele Aufträge aus der E-Commerce Industrie, dass mein frankfragen-Projekt zurückstecken musste. Meine Reise durch mehr als 40 der interessantesten Unternehmen aus 7 Ländern dauerte 20 Jahre.

Die von mir gesammelten Erfahrungen, das Wissen und Vorgehensmodelle bilden die Basis meines Mentoring.

Warum betreibst du frankfragen?

Ich bin im Grunde ein Befähiger. Oft werde ich gefragt, wie geht dies, wie mache ich jenes? Daraus entstand frankfragen. Es ist so eine Art geflügeltes Wort. Auf frankfragen wollte ich ursprünglich nur Antworten liefern.

Ist das ein gutes Geschäftsmodell für Frank Schatz?

Nein! Überhaupt nicht – jedenfalls für mich nicht. Schon während meiner Tätigkeit im Online-Marketing habe ich nebenbei versucht ein Online-Business aufzubauen. In Anlehnung an Thomas A. Edison – dem Erfinder der Glühbirne, könnte ich sagen: „Ich kenne 1000 Wege wie man kein Online-Business aufbaut.“
Es war ziemlich frustrierend.

Welche Steine lagen dir im Weg?

Ich war mir selbst im Weg.
Ich wollte zu viel auf einmal.

Das, was ich wollte, hat gar nicht zu mir gepasst. Es war eine lupenreine Selbsttäuschung. So um 2005 habe ich als „Adobe Photoshop Instructor“ Videokurse und einen Podcast erstellt. Das hat gut funktioniert, nach 30 Millionen Plays habe ich dann, trotz einiger Buchangebote und so weiter, aufgehört – dann kamen die Selbstzweifel und ich fand mich nicht mehr kreativ genug.
Das war ein Fehler! Der Podcast wird heute, 11 Jahre seit der letzten Episode, immer noch gespielt. Das ist doch irre, oder nicht! Ein paar mal habe ich versucht ihn fortzuführen, doch der „Zauber“ vergangener Tage ist nicht mehr da.

Happy Pulsing Platz Nr. 1 auf Soundclick

Platz Nr. 1 für Happy-Pulsing

Frank Schatz als "Musiker"

Am 1.07.2010 knackte mein Track „Happy Pulsing“ Platz Nr. 1 in den Soundclick Charts. Produziert auf einem Küchentisch auf La Gomera. Solche Erlebnisse zeigen mir, dass es, mit Leidenschaft, jeder  an die Spitze schaffen kann – sogar wenn er nicht mal Musiknoten lesen kann.

In einem Jahr habe ich ungefähr 30 Tracks produziert. Alle Instrumente selber eingespielt – natürlich elektronisch …

Hier noch eine Kostprobe: „Munich Rush Hour“, erinnert mich an den morgendlichen Berufsverkehr, der mich damals täglich begleitete :

Wie ging es unternehmerisch weiter?

Ich fing wieder bei null an, wie jedes Mal, wenn ich eine meiner „tollen“ Ideen umsetzte.

Mein Fokus legte sich auf Videokurse die ich online über eine von mir entwickelte Webseite verkauft habe. Sogar die Anbindung an PayPal musste ich selber programmieren, weil es noch nichts gab. Heute ist das alles ein Kinderspiel.

Videokurse produziere ich immer noch. Es ist ein gut skalierbares Medium. So an die 200 habe ich sicher produziert, da handle ich mittlerweile intuitiv.

Mein größtes Problem ist immer der Start bei null. Wo kommen Interessenten her, ohne zigtausende in Werbung zu investieren? Wer interessiert sich überhaupt für mein Zeug und wie erkläre ich mein Produkt am besten.

Eines Tages hatte ich die zündende Idee, die mich zu meinem jetzigen Geschäftsmodell brachte. Es konnte ja nicht sein, das nur ich Probleme habe, von null zu starten und Kunden zu gewinnen.

Im Ergebnis helfe ich heute Unternehmern als Landingpage-Spezialist, den besten Weg zu finden, um aus Interessenten Kunden zu machen und diese Conversion-Rate kontinuierlich zu steigern.

Hattest du Hilfe von Mentoren oder Coaches?

In erster Linie bin ich in Autodidakt. Ich habe versucht so ziemlich alles zu lesen, was ich zu dem Thema Verkaufspsychologie, Marketing und Hirnforschung zu lesen gab und gibt.

Das schwerste war herauszufinden, was davon Blödsinn ist. Das Meiste davon – gerade im Internet ist Blödsinn. Da schreiben Abschreiber von abschreibenden Abschreibern ab und verändern jedes Mal ein bisschen bis zur Unkenntlichkeit.

Ich bin jemand der sich gerne mit Menschen umgibt, die das, was ich erreichen möchte, bereits erreicht haben. Einer dieser Menschen ist zum Beispiel Klaus Müller. Der war verantwortlich für den „Nichts ist unmööööglich – Toyota“ Slogan. Die meisten werden den Spot mit den Affen noch kennen.

Wir leben beide auf Mallorca und spielen gelegentlich eine Partie Schach oder gehen essen. In dieser Zeit lerne ich durch unsere Gespräche viel mehr über das Marketing, als das es mich Bücher lehren könnten.

Das ist für mich und meine Kunden eine komfortable Situation.

Wieso findest du Emotionen im Marketing so wichtig?

Emotionen und Trigger sind wichtig!

Niemand kauf eine Rolex, weil sie Wasserdicht ist. Der Käufer will das Gefühl haben zu einer Gruppe mit einem Status zugehörig zu sein. Das erklärt, warum sich auch Replikate verkaufen.

Oberstes Ziel einer Marke oder eines Produktes ist es, in der Erinnerung der Interessenten zu bleiben. Das funktioniert sehr gut mit Emotionen plus einem Trigger.

Wenn ich jemanden frage, was er letzten Dienstag zu Mittag gegessen hat, wird sich kaum jemand daran erinnern können. Als am 11. September 2001 die Flugzeuge in das World Trade Center der USA einschlugen, da können sich die meisten Menschen noch sehr genau erinnern wo, sie waren und was sie gemacht haben. Wenn sie aßen, dann wissen viele noch heute was auf dem Teller lag.

Mir geht es da nicht anders.

Wenn also Emotionen und Trigger zusammen treffen, ist die Schlacht im Marketing so gut wie geschlagen. Im übrigen sollte sich jeder Unternehmer vor Augen führen, das die Besucher einer Landingpage ihre eigenen, besten Verkäufer sind – man darf sie nur nicht davon abhalten …

Was rätst du (angehenden) Unternehmern für ihr Online-Business?

Hmm, um es generisch zu sagen:

  1. Handeln nicht Denken. Besser werden kann es später noch.
  2. Vergiss mal wer du tolles bist und welche tollen Produkte du hast. Frag dich werd dein Kunde sein soll und beantworte dessen Fragen.
  3. Wert entsteht im Kopf. Du bist für den entstehenden Wert im Kopf des Interessenten verantwortlich. Bepreise deine Produkte nach dem Wert, den dein Wunschkunde dem Produkt zuschreibt und führe keine Rabattschlachten! Diese Kunden, willst du nicht haben.

Wie ist dein Auftrag, wie lautet deine Mission?

„Ich helfe UnternehmerInnen als Landingpage-Spezialist mehr Umsatz, Mehr Conversion und mehr Erfolg zu erreichen.“

Wie würdest du mir dein Business im Aufzug erklären?

Du kennst bestimmt die Schwierigkeiten um Besucher deiner Website zu Kunden zu machen? Aus Erfahrung weiß ich das über 90 % der Online-Unternehmer die überhöhte Selbstdarstellung bei der Ansprache von Interessenten anwendet.

Interessenten interessieren sich aber nicht für den Nr. 1 Online-Unternehmer mit seinen fantastischen Produkten sondern ausschließlich für die Lösung seines Problems oder der Befriedigung seiner Bedürfnisse.

Ich helfe Online-Unternehmen deren Kommunikation strategisch und psychologisch so auszurichten damit Interessenten emotionale Entscheidungsgründe finden.

Welche Vorgehensweise empfiehlst du UnternehmerInnen, die über eine Zusammenarbeit mit dir nachdenken?

  1. Ruf mich an, oder
  2. Ruf mich an, oder
  3. Ruf mich an.

Wenn dir telefonieren nicht so liegt dann:

  1. schreib mir eine WhatsApp oder Telegram Message, oder
  2. schick mir eine E-Mail oder,
  3. Ruf mich an.

Mein Studio Equipment

Häufig werde ich gefragt, mit welcher Ausrüstung ich denn all dieses Internet und digitale Inhalte Zeug verwalte und produziere. Hier ein paar Informationen:

frankfragen Studio
Equipment für Audioproduktion und Videoschnitt

Das Studio ist recht einfach gehalten und besteht aus den notwendigen Komponenten. Die Lautsprecher sind nicht wirklich erforderlich und dienen lediglich die komponierte Musik über Apple Logic abzuhören.

Immer öfter wird dieser Arbeitsplatz zugunsten eines mobilen Studios mit einem MacBook Pro, Zoom H6, Rode Mikrofonen wie dem Rode Procaster mit Gelenkarmstativ PSA-1, dem Rode NTG, dem Rode smartlav+ Lavalier, dem Rode Wireless Go und weiterem mobilen Equipment verlassen. Zum Editieren und zum Rendern der Videos, wird die  schwarze Tonne (MacPro) – liebevoll „das Tier“ genannt, ständig mit Final Cut Pro benutzt.

Immer mehr mobil

Mobil mit dem MacBook pro. Besonders Hilfreich ist der ShuttlePRO v2 zum Schneiden und editieren des Rohmaterials. Im Bild zu sehen ist das MacBook Pro, das Rode Procaster am Arm und mit Spinne. Rechts das ShuttlePRO v2 für den Videoschnitt.

frankfragen mobiles Studio
Mac macht Mobil ...

Leidiges Thema Internetanbindung

Ich lebe seit 2005 in Spanien und seit einigen Jahren auf Mallorca. Ich habe in einem Dorf gewohnt in dem ich, glaub es oder nicht, 600 MBit Anbindung an das Internet hatte. 300 MBit im Download und 300 Mbit im Upload. Glasfaser hat es möglich gemacht. Heute wohne ich eher etwas gemütlicher:

Mallorca Talblick
Blick von der Finca auf das Tal

Diese Gemütlichkeit hat ihren Preis. Keine Glasfaser, kein  Kabel – außer für Strom. Aber ich habe eine Richtfunkstrecke! Diese ist durchaus schnell und ich kann Telefonieren,  Surfen, Videos hochladen und gleichzeitig Full-HD Filme schauen und meine Mentees betreuen.

Dafür kann ich jetzt aber meine Chilis ohne Platzmangel züchten, feine Grill-Events veranstalten oder einfach die Seele baumeln lassen. Immerhin stehen mir 4 Hektar Grund zur Verfügung. Die Hunde haben auch genügend Platz für das, was Hunde halt, so machen.

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